Än Zürcher isch au be rägä am sächsilüüte!
Sächsilüüte (Zürichdeutsch) = Sechseläuten ist ein Frühlingsfest in Zürich.
Im Mittelpunkt des festes steht
der Böögg, ein künstlicher Schneemann, der den Winter symbolisiert. Der Name rührt daher, weil gemäss Ratsbeschluss vom 11. März 1525, Ende März die zweitgrösste Glocke des Grossmünsters abends um
6 Uhr, das Sommerhalbjahr ein geläutet wurde.
Beim Zürcher Sechseläuten verbinden sich brauchtümliche Elemente der
Fastnacht und der Frühlingsfeste (Austreiben des Winters, Märzen- und
Osterfeuer, Feier der Tag- und Nachtgleiche, Maibräuche) mit den Umzügen
der Zünfte (Aschermittwochumzug der Metzger; Umzug der Schmidenzunft am
Hirsmontag, sechs Wochen vor Ostern).
Jedes Jahr gibt es ein Gast Kanton, dieses Jahr ist es der Kanton Obwalden.Da kann man/frau immer feine Spezialitäten essen.
So ist auch der Umzug, jedes Jahr immer wieder schon!
Nach dem Umzug, die Verbrennung des Bööggen!
Und dann noch am Feuer eine Wurst braten!